Wasserkocher aus Edelstahl – die hochwertige Wahl

Wasserkocher aus Edelstahl haben schon auf den ersten Blick einen entscheidenden Vorteil gegenüber ihren Verwandten aus Kunststoff: Sie sehen edler aus. Ob in der Küche oder auf der Tafel, allein das Material macht sie ansehnlich. Die zahlreichen Pluspunkte auf ihrem Konto verdienen sie sich aber nicht allein durch gutes Aussehen. Das Material hat auch eine Auswirkung auf die praktische Seite. So sind Wasserkocher aus Edelstahl oftmals deutlich beständiger, als Varianten aus Kunststoff. Während sich auf Kunststoff mit der Zeit Kratzer und raue Stellen bilden, die nur schwer zu reinigen sind und Ablagerungen förmlich anziehen, zeigen Wasserkocher aus Edelstahl nur selten Abnutzungserscheinungen. Das erleichtert die Reinigung und macht das Kochen darin hygienischer.

Zudem geben, in erster Linie billige Kunststoffe, in einigen Fällen schädliche Stoffe an das darin gekochte Wasser abgeben. Durch Tee, Kaffee und alles andere damit Zubereitete, gelangen diese Stoffe schließlich in den Körper. Bei einmaliger Aufnahme mögen diese noch keine Auswirkungen haben. Wer aber täglich zum Wasserkocher greift, kann sich damit durchaus schaden. Bei einem hochwertigen Wasserkocher aus Edelstahl ist dies nicht der Fall.

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Wieso ist ein Wasserkocher Vergleich sinnvoll?

Die Auswahl eines Wasserkochers, ob er aus Edelstahl oder einem anderen Material besteht, mag unwichtig erscheinen. Allzu groß können die Unterschiede schließlich nicht sein, oder? Diese Einstellung ändert sich spätestens dann, wenn der Wasserkocher täglich zum Einsatz kommt. Denn dann fallen Fehler in der Konstruktion auf, rutschige Griffe werden zur Gefahr und billige Materialien verderben den Geschmack.

Zudem kann sich die Reinigung oder sogar das schlichte Füllen als unnötig aufwendig erweisen. Ein ungünstig angebrachter Griff kann zu Verbrennungen führen. Auf Dauer werden viele der anfangs kleinen Unannehmlichkeiten also mehr als lästig. Dazu kann sich das vermeintliche Schnäppchenschnell als ungeeignet erweisen. Und im Nachhinein sogar teurer werden. Zahlreiche Gründe also, aus denen bei der Auswahl einige Punkte beachtet werden sollten.
Denn wer sich gleich richtig entscheidet, macht ständige Neuanschaffungen unnötig und erhält einen Wasserkocher, der praktisch ist und den Geschmack von Speisen und Getränken sogar verbessern kann. Die erwähnten Faktoren sind daher auch die entscheidenden Faktoren beim Vergleich. Doch um welche handelt es sich dabei?

Worauf sollte bei der Auswahl der Wasserkocher aus Edelstahl geachtet werden?

Bei den Edelstahl Wasserkochern sind in erster Linie die Eignung für den Alltag, die Sicherheit und die Funktion entscheidend. Die Optik spielt natürlich ebenfalls eine Rolle, findet sich auf der Liste der Punkte jedoch weiter unten. Um die nahezu unüberschaubare Auswahl etwas einzugrenzen, kann das Fassungsvermögen herangezogen werden. Immerhin wird dieses beim täglichen Einsatz über Zeit und Aufwand entscheiden. Ein Geheimnis gibt es hierbei aber nicht. Große Haushalten oder Menschen, die große Mengen Wasser benötigen, sollten sich selbstverständlich nach einem möglichst großen Wasserkocher aus Edelstahl umsehen.

Wer hingegen das Wasser nur für die morgendliche Tasse Tee einsetzt, ist mit einem kleinen Gerät besser beraten. Schwankt der Verbrauch, ist ein größeres Modell optimal. Hierin werden kleine Mengen schneller erhitzt und wiederholtes Füllen entfällt. Um die Liste weiterhin zu kürzen, steht als nächstes die Form an. Wasserkocher mit einem großen Durchmesser bieten höhere Standsicherheit, nehmen aber auch mehr Stellfläche ein. Wasserkocher mit einer eher hohen, schmalen Form sind hingegen platzsparend. In Küchen mit viel freier Fläche mag das keinen Unterschied machen. Kommt es auf der Arbeitsfläche allerdings auf jeden Zentimeter an, sind schlanke Formen zu bevorzugen.

Zusätzlich sollten Wasserkocher, ob aus Edelstahl oder einem anderen Material, gewisse Sicherheitsfunktionen aufweisen. Das automatische Ausschalten nach Ende des Kochvorgangs ist ein Muss. Denn im morgendlichen Stress kann es nur allzu einfach vorkommen, dass das Abschalten vergessen und der Wasserkocher zur Brandgefahr wird. Zu diesen notwendigen Sicherheitsfunktionen gehört auch der sogenannte Trockengeh- oder Überhitzungsschutz. Dieser verhindert, dass der Kocher im leeren Zustand betrieben oder er sich überhitzt wenn das Restwasser verdampft ist. Ein Beitrag zur Sicherheit, oder eben Unsicherheit, ist auch der Henkel.

Empfehlenswert sind rutschfeste Griffe, die sich nicht direkt über dem Deckel befinden. Wird Letzterer einmal nicht richtig geschlossen oder ist ohnehin nicht komplett abgedichtet, kann austretender Dampf die Haut verbrühen.

Heizelement oder Heizboden?

Eine Heizspirale kennen die meisten. Sie erhitzt das Wasser aber recht ungleichmäßig, wodurch es länger benötigt um den Siedepunkt zu erreichen. Zudem sind derartige Elemente anfällig für Verkalkung, lassen sich aber nur schwer gründlich reinigen. Dadurch sind sie auf Dauer unpraktisch und unhygienisch.
Besser sind hier die modernen Formen, die den ganzen Boden erhitzen. Das Wasser wird gleichmäßig und damit auch schneller zum Kochen gebracht, die Reinigung ist deutlich einfacher. Hierbei kann es sich um durchgehende Heizplatten oder aber verdeckte Spiralen handeln. Solange sie nicht einzeln im Wasser liegen, sondern zunächst den Boden erhitzen, haben sie die Nase vorn.

Der Deckel – unterschätztes Kriterium bei der Auswahl

Er mag unscheinbar sein, entscheidet aber in jedem Fall über die Praktikabilität. Und das gleich in zwei Punkten. Denn lässt er sich nicht richtig öffnen, ist das Füllen des Wasserkochers aus Edelstahl erschwert. Ebenso wie die Reinigung. Optimal sind Deckel, die sich zum Füllen aufklappen und zur Reinigung vollständig entfernen lassen. Ein Verschluss der um 180°C gekippt werden kann eignet sich aber ebenfalls. Der Deckel entscheidet zusätzlich über die Sicherheit.
Schließt er nicht richtig, können heißer Dampf oder gar kochendes Wasser austreten. Im Ruhezustand mag das nicht weiter schlimm erscheinen, wird der Wasserkocher bewegt stellt er mit einem solchen Verschluss jedoch eine ernste Verletzungsgefahr dar. Eine hochwertige Dichtung und zusätzliche Verschlussmöglichkeiten dürfen also nicht vernachlässigt werden.

Füllstandsanzeige

Für eine Tasse Tee muss kein halber Liter gekocht werden, das ist klar. Und weit weniger ärgerlich, als 100ml zu wenig zum Kochen zu bringen. Bei manchen Wasserkochern kann die eingefüllte Menge aber nur schwer abgeschätzt und schon gar nicht abgelesen werden. Statt die nötige Menge nun jedes Mal mit einem Messbecher einzufüllen, sollte einfach gleich bei der Auswahl auf eine Füllstandsanzeige geachtet werden. Optimal ist es, wenn diese durchgängig von außen zu sehen und in möglichst kleine Schritte unterteilt ist. Eine gesondert markierte minimale und maximale Füllmenge trägt zudem zur Sicherheit bei.

Der Temperaturregler – ein Muss für Teeliebhaber

Simple Wasserkocher bringen das Wasser auf 100°C. Nicht mehr, nicht weniger. Vor allem für Liebhaber aromatischer aber empfindlicher Teesorten ist das aber nicht gerade praktisch. Denn einige Tees vertragen große Hitze nicht und schmecken am besten, wenn sie bei einer bestimmten Temperatur ziehen können. Hier erweist sich ein Wasserkocher mit Temperaturregler als optimales Gerät. Davon profitieren natürlich nicht nur Teetrinker. Diese Funktion ist ebenfalls sinnvoll, wenn empfindliche Lebensmittel in ein perfekt temperiertes Wasserbad gestellt oder Milchflaschen vorbereitet werden sollen.

Der Sockel – die Basis des Wasserkochers aus Edelstahl

Als Basis sorgt der Sockel in erster Linie für Standsicherheit. Er kann aber auch noch weitere Funktionen erfüllen. Ausgelegt auf ein freies Aufstellen, sind runde Sockel ideal. Diese eignen sich für Rechts- und Linkshänder und erlauben ein Aufsetzen in jeder Position. An der Unterseite der Sockel ist für gewöhnlich ein wenig Freiraum vorhanden.
Sinnvoll wird dieser ausgenutzt, wenn er eine Kabelaufwicklung bietet. Diese ist nicht nur beim Verstauen nützlich. Sie verwahrt die überschüssige Kabellänge auch am festen Stellplatz. Dadurch hinterlassen derartige Modelle einen ordentlicheren Eindruck und lassen sich einfacher auf der Arbeitsfläche integrieren.

Nicht zu vernachlässigen: die Optik

Sie sollte weder bei der Auswahl der Wasserkocher der wichtigste und alleinig entscheidende Faktor sein. Vernachlässigt werden darf die Optik aber auch nicht. Immerhin soll das Gerät in das Design der Küche passen und selbst auf der Tafel nicht unansehnlich wirken. Am günstigsten und einfachsten ist es daher, die Auswahl zunächst anhand der Funktionen und Ausstattungsmerkmale einzugrenzen und erst dann die Optik entscheiden zu lassen.
Hierbei steht eine große Auswahl zur Verfügung. Moderne Wasserkocher aus Edelstahl, die in polierter Ausführung glänzen oder matt gebürstet sind. Retro Wasserkocher aus Edelstahl, die einen nostalgischen Charme versprühen. Farbenfrohe Modelle, die zum Blickfang auf der Arbeitsfläche werden. Entscheidend ist hier allein der eigene Geschmack. Und eventuell noch ein Stil, der sich mit dem bereits vorhandenen Interieur harmonisch kombinieren lässt.

Besondere Modelle und Ausstattungen

Das Angebot an Wasserkochern aus Edelstahl ist riesig. Darin finden sich auch Modelle, in denen verschiedene Materialien ansprechend miteinander verbunden sind. Beispielsweise Wasserkocher aus Edelstahl und Glas. Diese sind in jedem Fall ein Blickfang, sofern sie die Sicht auf das kochende Wasser freigeben.
Dazu finden sich Wasserkocher mit praktischen Displays oder mit Beleuchtung und Modelle mit Thermometern . Rein dekorativer Natur sind diese Funktionen auf den zweiten Blick übrigens nicht. In hohem Maße praktisch sind programmierbare Wasserkocher aus Edelstahl. Bei einigen Varianten ist es möglich die Zieltemperatur einzustellen. Bei anderen kommt noch eine sinnvolle Warmhalte-Funktion hinzu.

Der Filter – Schutz vor Kalk

Nicht nur bei sehr hartem Leitungswasser bilden sich in dem Wasserkocher früher oder später Kalkablagerungen. Beim Erhitzen können sich diese lösen und als weiße oder bräunliche Flocken im Wasser auftreten. Das ist natürlich mehr als unappetitlich. Hochwertige Wasserkocher aus Edelstahl verfügen daher über einen integrierten Filter, der das Wasser beim Ausgießen ganz automatisch reinigt und feste Stoffe zurückhält. Auch auf diesen sollte bei der Kaufentscheidung Wert gelegt werden.

Doppelwandiger Aufbau

Wird heißes Wasser über einen längeren Zeitraum hinweg benötigt, beispielsweise zum wiederholten Ablöschen des Bratens oder zum Wiederauffüllen, ist ein doppelwandiger Wasserkocher ideal. In diesem wird das Wasser über einen längeren Zeitraum hinweg warm oder gar heißt gehalten, er halt also eine isolierende Thermo-Funktion. Netter Nebeneffekt dieser Ausstattung ist, dass nur wenig Hitze nach außen gelangt. Das bietet bei versehentlichem Hautkontakt einen zusätzlichen Schutz vor schmerzhaften Verbrennungen.

Das Ausgießen

Ebenfalls nicht der wesentlichste Faktor, in der Praxis aber von Vorteil, ist ein tropffreier Ausgießer. Zum einen gestaltet er das Leeren der Kann sicherer. Zum anderen verhindert er lästige Wassertropfen und Kalkspuren an der Außenseite des Wasserkochers aus Edelstahl.

Warum überhaupt ein Wasserkocher?

Spätestens seit Erfindung der Mikrowelle könnten Wasserkocher der Vergangenheit angehören. Dennoch sind sie in zahlreichen Haushalten zu finden. Der Grund hierfür ist hauptsächlich ihr sparsamer Betrieb. Moderne, hochwertige Modelle erhitzen das Wasser bis zum Siedepunkt und schalten sich dann automatisch ab.
Das können weder Herd noch Mikrowelle so gezielt bewerkstelligen. Zudem können sie ohne zusätzlichen Schutz vor Hitze bewegt werden. Auch das ist nicht bei allen Töpfen, Kesseln und schon gar nicht bei Mikrowellengeschirr der Fall. Kommen dann noch Temperaturregelung und Filter hinzu, liegen Wasserkocher unschlagbar vorn.

Tipps – Glaswasserkocher

Glaswasserkocher machen das Erhitzen des Wassers zum Erlebnis. Vor allem, wenn sie über eine zusätzliche Beleuchtung verfügen. Grund dafür ist natürlich das Material, das den Blick auf das wilde Sprudeln freigibt. Zum Verstecken in der hintersten Küchenecke sind die Glaswasserkocher daher bei Weitem zu schade. Neben den optischen Vorzügen haben die Glaswasserkocher aber auch noch praktische und sogar gesundheits-relevante Vorteile zu bieten.

Die Vorteile der Glaswasserkocher

Die Vorzüge der Glaswasserkocher liegen, ebenso wie der ansprechende Look, am Material. Bei hochwertigen Modellen hat das Wasser ausschließlich Kontakt zum Glasgefäß, auf Dauer ungesunde Ablösungen vom Heizelement oder dem Kochgefäß aus Plastik gibt es hier also nicht. Dazu schmeckt das Wasser weder metallisch noch nach Kunststoff. Das dürfte vor allem Menschen mit sensiblen Geschmacksnerven freuen. Tee, Kaffee und alles andere, das mit dem Wasser aus dem Glaswasserkocher zubereitet wird, wird ebenfalls verbessert.

Zudem fallen durch das transparente Kochgefäß Verunreinigungen deutlich schneller auf. Sei das Kalk, der aus dem harten Leitungswasser ausflockt oder andere Rückstände. Die Reinigung gestaltet sich dank des Glases ebenfalls einfacher. Feste Stoffe oder Schlieren, die in anderen Wasserkochern lange Zeit gar nicht auffallen würden, stechen hier sofort ins Auge. Auch das ist schonender für die Gesundheit. Letzter Vorteil praktischer Natur: Der Füllstand ist einfach und problemlos von außen einsehbar.

Glaswasserkocher – Worauf bei der Auswahl achten?

Bei der Auswahl eines geeigneten Glaswasserkochers gibt es kaum Besonderheiten zu beachten. Denn trotz des ungewöhnlichen Äußeren und der Vorzüge handelt es sich hierbei um ansonsten normale Küchengeräte. Im Klartext bedeutet das also, dass die Kaufentscheidung in Abhängigkeit von dem gewünschten Fassungsvermögen getroffen werden sollte. Außerdem spielt der Aufbau des Glaswasserkochers eine Rolle. Ein Sockel mit 360°-Aufsatzmöglichkeit ist besonders praktisch und eignet sich sowohl für Links- als auch für Rechtshänder. Wird der Wasserkocher nicht ständig benutzt oder sind die Steckdosen nur in begrenzter Anzahl vorhanden, ist eine verdeckte Aufwicklung für das Kabel sinnvoll. Vor allem, wenn es im Sockel verborgen wird – also ordentlich verstaut werden kann.

Die Form des Griffes ist für sicheren Halt entscheidend. Die Öffnung des Deckels spielt in Hinblick auf die einfache Befüllung und schnelle Reinigung eine Rolle. Und natürlich sollte sich der Glaswasserkocher automatisch abschalten, sobald das Wasser gekocht hat. Praktisch aber nicht unbedingt erforderlich ist eine voreinstellbare Temperatur. Diese Funktion wird vor allem Teetrinker erfreuen. Als letzter Faktor bei der Auswahl kommt eine Füllstandsanzeige auf die Liste. Auch diese ist zwar nicht entscheidend, im Alltag aber durchaus praktisch.

Tipps – Wasserkocher Retro

Wasserkocher in Retro Optik verbinden den nostalgischen Charme traditioneller Teekessel oder stilvoller Küchenhelfer vergangener Zeiten mit moderner Technik. Daher stellen sie das benötigte heiße Wasser im Handumdrehen zur Verfügung, machen auf der Tafel und in der Küche aber eine überaus gute Figur. So verlockend eine impulsive Kaufentscheidung bei den formschönen Wasserkochern im Retro Look auch ist, bei der Auswahl muss ebenso auf einige Punkte geachtet werden, wie bei allen anderen Geräten.

Wasserkocher im Retro Design – Welche Faktoren sind für die Auswahl wichtig?

Im Grunde unterscheiden sich die Auswahlkriterien der Wasserkocher im Retro Look kaum von denen anderer Wasserkocher. Es sollte also auf ein ausreichendes Fassungsvermögen geachtet werden, auf eine Anzeige des Füllstandes und auf einen 360° Sockel. Dazu ist es empfehlenswert, wenn der Wasserkocher mit Retro Charme nach dem Kochvorgang automatisch abschaltet. Denn im Stress kann das schon einmal vergessen und dadurch zur Brandgefahr werden. Ebenfalls sind eine Kabelaufwicklung unter dem Sockel, ein beständiges und hochwertiges Material sowie ein integrierter Filter hilfreich. Ebenso wie eine regulierbare Temperatur. Wie bereits trifft das aber auf alle Wasserkocher zu.

Nun zu den Besonderheiten der Retro Wasserkocher.

Aufgrund ihrer Formen sollte in erster Linie dem Griff Aufmerksamkeit geschenkt werden. Oder genauer gesagt, seiner Position. Denn bei einigen Retro Wasserkochern, das trifft insbesondere auf die in Form eines Teekessels zu, findet er sich direkt über dem Deckel. Zwar sieht das schön aus, erschwert aber die sichere Handhabung im heißen Zustand. In vielen Fällen tritt der Wasserdampf aus den Rändern des Deckels aus. Liegt der Griff genau darüber, kann das zu Verbrennungen führen. Ein Tragen ist dann nur mit zusätzlichem Schutz der Haut möglich.

Beim Deckel liegt die zweite Besonderheit der Retro Wasserkocher. Wird dieser durch den Henkel nach oben begrenzt, ist das Füllen häufig schwieriger. Eine richtige Reinigung ist damit fast unmöglich. Wenn es also unbedingt die Form eines Teekessels sein soll, bei der der Henkel exakt über dem Deckel liegt, muss mit den genannten Einschränkungen gerechnet werden. Es sei denn, der Griff ist abnehmbar. Dann ist zumindest die Reinigung einfacher. Alternativ kann auch auf die Schließdichte des Deckels geachtet werden. Lässt dieser keinen Dampf durch, ist auch der darüber befindliche Henkel kein Problem.

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